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DEINE BEWERTUNG VON STRESS

WIE SEHR DU ETWAS ALS BEDROHUNG EMPFINDEST, HÄNGT VON DEINER EIGENEN BEWERTUNG AB

Wir kommen zu der Frage nach den Unterschieden in der Stressbewältigung: Warum nehmen manche Menschen etwas als Bedrohung wahr, was andere völlig unbeeindruckt lässt?

Grundlegend gibt es ja eine offensichtliche Verkettung zwischen Reiz und Reaktion. Wenn du ein traumatisches Erlebnis hast, schreiben sich bestimmte Reize als konditionierte Reaktion in dein Gehirn ein. Nach einem schweren Verkehrsunfall wäre es z.B. normal, wenn das Geräusch einer anhaltenden Autohupe noch lange Zeit Furcht und Stress bei dir auslösen würde. Trotzdem fällt die Verkettung Reiz-Reaktion bei jedem Menschen anders aus: Manche verbinden fortan alle Reize als negativ, die nur irgendwie mit dem Unfall in Verbindung standen. Andere können differenzieren, dass z.B. das Martinshorn des nahenden Krankenwagens für Hilfe und Rettung stand und weiterhin steht.

Deine emotionale Reaktion hängt nämlich auch davon ab, wie du Vorfälle und Dinge bewertest.
Warum können wir im Zoo seelenruhig vor einem Grizzlybären stehen, vor dem wir in freier Wildbahn panisch Reißaus nehmen würden?
Weil wir wissen, dass wir im Zoo sicher sind. Die Verkettung von Grizzly und Angst ist nicht direkt. Zwischen Reiz und Reaktion scheint es eine zwischengeschaltete Bewertung zu geben: Reiz – Bewertung – Reaktion.

Nun muss so ein Reiz oder Stressor im echten Leben nicht immer ein Grizzly sein. Der berühmten Bedürfnispyramide von Abraham Maslow nach streben wir neben überlebenswichtigen Grundbedürfnissen wie Essen und Trinken auch die Erfüllung von Metabedürfnissen wie Liebe, Glück und Erfüllung an. Geraten diese in Gefahr, erleben wir den gleichen Stress wie eine Maus im Angesicht eines aggressiven Rivalen.

Wie stark du Stress erlebst, hängt neben deiner Bewertung der Situation auch davon ab, wie du mit der Bedrohung umgehst. Der Psychologe Richard Lazarus nannte den Umgang mit Stressoren Coping, also Bewältigung. Je größer du dein eigenes Coping-Potenzial einschätzt, desto geringer erlebst du einen Reiz als Bedrohung. Dein Coping hängt wiederum von Faktoren wie der Solidarität deiner Kollegen oder der Unterstützung deiner Freunde ab.

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Wie werde ich eine gute Führungskraft?

Jede Führungskraft muss ihren Führungsstil entwickeln. Er basiert auf der eigenen Persönlichkeit und den eigenen Stärken

Eine erfolgreiche Führungskraft beherrscht nicht nur Führungsregeln und Führungsmethoden. Sie entwickelt vor allem einen eigenen Führungsstil, der zu ihr passt. Viele Untersuchungen belegen, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Vorgesetzte mehr schätzen, die ihnen Orientierung bieten und den eigenen Prinzipien treu bleiben. Denn sie wollen sicher sein, dass sie ihrem Vorgesetzten vertrauen dürfen. Je höher ein Team in der Hierarchie steht, umso wichtiger ist dieser Aspekt ausgeprägt.

Wichtig für Sie als Führungskraft ist also, den Beschäftigten Verlässlichkeit und Vertrauen zu vermitteln und ihnen das Gefühl zu geben, dass Sie hinter ihnen stehen. Das wird Ihnen nur gelingen, wenn Sie es ehrlich meinen und authentisch sind.

Authentisch führen

Einen für sich stimmigen Führungsstil zu finden, geht mit Authentizität einher. Beides bedingt sich gegenseitig. Denn authentisch ist eine Führungskraft wiederum dann, wenn sie einen eigenen Führungsstil hat – echt, stimmig, berechenbar. Ein solcher Führungsstil ist Bestandteil der Persönlichkeit. Je nach Persönlichkeit haben Sie in der Regel einen eher autoritären oder eher kooperativen Führungsstil – und damit eine feste Konstante, die auch nach einem Stellenwechsel nicht einfach abgelegt wird. Zwar entwickelt sich der Führungsstil im Laufe der Jahre weiter, so wie sich auch die Persönlichkeit eines Menschen mit den Lebensphasen weiterentwickelt, im Kern jedoch bleibt er erhalten.

Stellt sich die Frage, wie Sie Ihren eigenen Führungsstil finden. Führungstrainings zu besuchen und dort erlernte Instrumente einzusetzen, reicht nicht aus. Denn Ihr Führungsverhalten sollte auf Ihrer Persönlichkeit gründen. Das bedeutet, in der Führungsrolle eine eigene Position und Meinung zu vertreten und sein Handeln daran auszurichten.

Keinen Führungsstil kopieren

In der Praxis fällt es oft schwer, sich auf die eigene Persönlichkeit zu besinnen und hieraus seinen Führungsstil zu entwickeln. Schwierigkeiten entstehen vor allem dann, wenn man einen erfolgreichen Chef hat, den man achtet und schätzt – und deshalb auch als Vorbild sieht, auch wenn dessen Führungsstil nicht zur eigenen Person passt.

Wenn Sie beispielsweise versuchen, autoritär zu führen, weil Ihr Vorgesetzter dies sehr erfolgreich tut und Sie sich hier „einreihen“ möchten, funktioniert dies nur, wenn dieser Stil auch Ihrem eigenen Wesen entspricht. Ist dies nicht der Fall, merken die Mitarbeiter sehr genau, dass etwas nicht stimmig ist und fühlen sich ihrerseits verunsichert.

Reflektieren Sie

Anstatt den Führungsstil anderer Führungskräfte zu kopieren, fragen Sie sich lieber:

  • Wie ist mein eigenes Führungsverständnis?
  • Welche Rolle möchte ich beim Führen übernehmen?
  • Wie möchte ich gesehen werden?
  • Was wünschen sich meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von mir als Führungskraft?
  • Und was meine Kollegen und Vorgesetzten?

Bei der Reflexion zur Entwicklung eines eigenen Führungsstils kommt es immer darauf an, von den eigenen Stärken auszugehen. Wie sind Sie bislang vorgegangen? Was hat gut funktioniert? Suchen Sie Erfolgsbeispiele aus Ihrem Führungsalltag. Das können auch Führungserlebnisse sein, in denen Sie Spaß empfunden haben. Was haben Sie da genau gemacht?

Möglicherweise haben Sie Feedback-Meetings initiiert, dabei Ihre Ideen in die Runde geworfen und diskutieren lassen. Wenn dieses Vorgehen dazu geführt hat, dass Sie anschließend eine Entscheidung getroffen und mit dieser wiederum gute Ergebnisse erzielt haben, deuten Sie das als Hinweis: Offensichtlich entspricht es Ihrem Stil, kooperativ unter Einbezug der Teammitglieder zu führen.

Haben Sie Ihren Führungsstil gefunden, werden Sie das schnell merken. Sie erreichen dann mit weniger Aufwand bessere Ergebnisse. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter übernehmen mehr Verantwortung und haben das Gefühl, dass alle an einem Strang ziehen. Kurz: Es läuft insgesamt leichter.

Flexibel bleiben ohne sich zu verbiegen

Den eigenen Führungsstil gefunden zu haben, bedeutet allerdings nicht, auf die immer gleiche Weise zu agieren. Unabhängig vom Führungsstil können Krisen und andere schwierige Situationen besondere Verhaltensweisen erfordern. Wenn es zum Beispiel Ihrem Führungsstil entspricht, den Beschäftigten grundsätzlich viel Freiheit zu gewähren, wird es dennoch immer wieder einen Mitarbeiter geben, der enger geführt werden muss.

Gerade schwierige Situationen bieten die Möglichkeit, den eigenen Stil auszubauen. Wichtig ist dabei aber, dass Sie sich treu blieben. Versuchen Sie nicht, einen komplett anderen Stil zu mimen – auch wenn Sie in ein Umfeld kommen, wo dies erwartet wird. Das Risiko, dass Sie am Widerspruch zu Ihrer inneren Haltung scheitern, ist zu hoch.

Was tun, wenn das Umfeld nicht passt?

Doch was tun, wenn Ihre eigene Art nicht zum Umfeld passt? Sie haben zwei Möglichkeiten: Die eine ist, auf die Stelle zu verzichten. Keine Angst, das kommt ohnehin eher selten vor. Die Erfahrung zeigt, dass die meisten Führungskräfte bewusst oder unbewusst in Positionen, Bereiche oder Unternehmen gehen, deren Kultur zu ihnen passt und in der sie sich insgesamt wohlfühlen. Wer etwa einen sehr autoritären Führungsstil hat, sucht seine Heimat eher in hierarchisch organisierten Unternehmen, produktiven Bereichen oder konservativen Branchen und zum Beispiel weniger im Marketing eines Internetunternehmens.

Die zweite Möglichkeit ist, mit Mut, Geschick und der notwendigen Beharrlichkeit, den eigenen Führungsstil auch in einer fremden Kultur um- und durchzusetzen. Das ist sehr herausfordernd, aber es gibt durchaus positive Beispiele. Ist die Position einflussreich genug, also im oberen Management oder im Topmanagement angesiedelt, kann dies gar einen Kulturwandel für das gesamte Unternehmen nach sich ziehen. Bisweilen werden Führungskräfte genau aus diesem Grund eingestellt.

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Tipps für deine tägliche Meditation

Der Terminplaner quillt über, Oma muss noch angerufen werden und die Arbeit wartet auch schon länger. Wie soll das nur alles funktionieren? Unser Alltag wird immer stressiger, die Verpflichtungen größer und damit die Zeit für all die Dinge, die wir unserem Körper gönnen wollten kleiner. Kein Wunder also, dass es unglaublich schwierig ist eine Routine für die tägliche Meditation zu finden.

Genau aus diesem Grund habe ich 10 kleine Schritte für dich zusammengeschrieben, die dir vielleicht helfen werden, eine tägliche Meditation zu realisieren.

First things first

Wenn es geht, dann solltest du direkt am Morgen meditieren. Damit wirst du nicht nur den Gedanken „Dann hab ich es hinter mir“ verinnerlichen, sondern auch die potenzielle Schläfrigkeit sofort abschütteln. Es ist eine gute Art und Weise, um in den Tag zu starten und gibt dir die nötige Energie für deinen Alltagsstress.

Setze eine klare Priorität

Wenn du kein Morgenmensch bist und nach dem Aufstehen an alles andere als Meditation denkst, dann schiebe die Meditation auf eine andere Tageszeit. Wichtig hierbei: Schiebe es nicht zu weit nach hinten. Setze dir eine ganz klare Priorität und die sollte sein: Meditation first.

Gleiche Zeit, gleicher Ort

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und genau deswegen solltest du auch in deine Meditation eine gewisse Routine bringen. Versuche dir eine Umgebung für deine Meditation zu schaffen, die sich nicht so schnell ändern wird. Am besten wäre es, wenn du immer den gleichen Ort und vor allem die gleiche Zeit für deine Meditation nutzt.

Meditation +1

Es gibt Menschen, die finden es gut, wenn die Meditation an eine andere Aktivität gekoppelt ist. Bist du auch so jemand? Findest du es zum Beispiel gut erst zu duschen und dann zu meditieren? Dann mach es auch so. Oder liebst du Tee? Dann mach dir doch einen Tee, stelle die duftende Tasse neben dich und fange mit der Meditation an.

Sei flexibel, egal was ist

Manchmal, da funktioniert nichts so, wie man es will. So kann es beispielsweise auch sein, dass die Meditation manchmal einfach überhaupt gar nicht in deinen Tagesablauf passt. Keine Sorge, das ist ok. Versuche flexibel zu sein. Das heißt: Nimm eine Unpässlichkeit nicht als Grund dafür eine Woche lang nicht zu meditieren. Stattdessen solltest du sie einfach auf einen anderen Tag schieben – dann aber zu einer festen Zeit.

Urteile nicht

Na klar ist es einfach von sich zu denken, man wäre gut oder schlecht im meditieren. Doch so stimmt das nicht. Niemand ist gut oder schlecht und dieser Gedanke sollte auch nicht aufkommen. Schon gar nicht, wenn es sich um eine Praxis handelt, die nur du selbst und deine Gedanken beeinflussen können. Fange also gar nicht erst an darüber nachzudenken, sondern lasse dich einfach nur auf den Moment ein und schaue, wie weit du kommst. Es gibt Tage, da funktioniert das Meditieren super, an anderen geht es gar nicht – so ist es halt.

Das Gute am Meditieren

Wann immer du meditierst solltest du dir bewusst machen, wie gut eine Meditation für dich und deinen Körper ist. Führe dir vor Augen, was du da gerade für dich selbst machst und bedanke dich dafür. Je mehr du reflektierst, welchen Einfluss eine Meditation auf dich hat, desto mehr wirst du eben genau diese Beobachtungen machen. Du bist glücklicher? Du bist entspannter und ausgeglichener? Super, dann nutze diese Erkenntnisse und führe deine Meditation fort.

Das Ausredenbuch

Na gut, dann gibt es eben wirklich diese Tage, an denen eine Meditation wirklich nicht passt, an denen man sich einfach doof fühlt und die Bettdecke ganz weit über den Kopf ziehen möchte. Keine Sorge, das ist normal. Dafür haben wir uns ein Ausredenbuch überlegt. Nimm dir ein kleines Notizbüchlein und schreibe dir auf, wieso du an welchem Tag nicht meditieren konntest. Ab und an solltest du über die Ausreden lesen und merken, dass es irgendwie immer Zeit für eine kurze Meditation gibt – ganz sicher.

Der Meditationspartner

Der Mensch ist ein Herdentier – und das auch in Momenten der völligen Ruhe. Wie wäre es, wenn du dir einen Meditationspartner suchst? Verabredet euch zu Meditationsrunden oder schreibt euch gemeinsame Termine auf. Ihr müsst euch nicht immer treffen, aber manchmal hilft es ja schon nur zu wissen, dass es da jemanden gibt, der im gleichen Moment auch meditiert.

Sei realistisch

Meditieren bedeutet Ruhe zu finden, in sich zu gehen und abzuschalten. In unserem heutigen Umfeld und unserem stressigen Alltag ist dies die wahre Kür. Also, sei nicht traurig, wenn es nicht direkt am Anfang klappt. Setze dir ganz einfache, aber realistische Ziele und verfolge diese. Es bringt nichts, wenn du von Anfang einen indischen Mönch und seine Meditationskünste als Vorbild nutzt – glaube mir, die machen das sicher schon länger, als du.

Ich hoffe, ich konnte dir damit ein wenig helfen. Hast du schon eine Routine für deine tägliche Meditation gefunden?

 

 

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Mentaltraining – was ist das, was kann das…

„Der Gegner im Kopf ist viel stärker als der Gegner auf der anderen Seite“

Tatsächlich entstehen viele der Probleme, die uns in Drucksituationen schwächen, in unserem Gehirn. Wenn es drauf ankommt und eine Menge auf dem Spiel steht, bringen wir nicht unsere volle Leistung, schöpfen unser Potenzial nicht aus und sind blockiert oder gehemmt.

Als Mentaltrainer zeige ich dir,

  • wie du schneller und mit mehr Spaß lernst. Lernen macht Spaß, auch wenn wir während unserer Schul-, Uni- oder Ausbildungszeit eine andere Erfahrung gemacht haben. Lerne besser zu lernen und lege den Grundstein für alle weitere Techniken.
  • wie du deine Komfortzone verlässt. Wir alle brauchen Sicherheit. Deshalb verlassen wir den behüteten, gewohnten Raum, den wir uns geschaffen haben, viel zu selten. Indem du regelmäßig aus deiner Komfortzone ausbrichst, stärkst du deine Persönlichkeit und entdeckst das unendliche Potenzial, das in dir steckt.
  • wie du deine Leistung steigerst. Mentale Strategien, wie Visualisierung, Entspannungstechniken oder Selbstgesprächsregulation, werden dir helfen, deine persönlichen Leistungsgrenzen zu verschieben – nicht nur im Sport.
  • wie du dich vor wichtigen Situationen in den Leistungsmodus bringst. Indem du dich nicht nur körperlich, sondern auch geistig aufwärmst – und zwar gleichermaßen technisch und emotional -, signalisierst du deinem Gehirn, dass es gleich Leistung bringen muss. Lerne einfache Techniken für dein mentales Warm-up und sei für alles bereit.
  • wie du Schlaf und Erholung optimierst. Schlafmangel hat gravierende Folgen für Leistungsfähigkeit und Gesundheit. Mithilfe von Entspannungstechniken, ein paar Tricks und indem du einige einfache Regeln befolgst, kannst du Schlafproblemen vorbeugen.
  • wie du wie im Rausch Höchstleistungen abrufst, ohne dich anzustrengen. Es gibt einen Zustand, in dem wir Menschen wie automatisch handeln, hocheffizient sind, keine Erschöpfung verspüren und dabei auch noch jede Menge Freude haben. In diesen sogenannten Flow zu gelangen, kannst du trainieren und so in Sport und Beruf spielend Höchstleistungen erbringen.
  • wie du Drucksituationen meisterst. Zerbrich nicht am Druck, sondern zerbrich den Druck! Lerne, deine Leistung auch in Druck- oder Prüfungssituationen stabil abzurufen, ob in einem weiteren Spiel, einem Bewerbungsgespräch oder einem wichtigen Meeting – also dann, wenn`s wirklich drauf ankommt.
  • wie du deine Kommunikation verbesserst. Dass Kommunikation funktioniert, ist ein wichtiger Erfolgsfaktor. Aufgrund ihrer Komplexität ist sie jedoch äußerst fehleranfällig. Vermeide grobe Kommunikationsfehler mithilfe einiger einfacher Regeln und profitiere davon auf dem Platz, im Büro und im Wohnzimmer.
  • wie du deine Konzentration erhöhst. Wenn du Leistung bringen willst, musst du deinen Fokus auf relevante Reize legen und irrelevante ausblenden. Lerne, dich länger, besser und vor allem auf die richtigen Dinge zu konzentrieren.
  • wie du dir Ziele richtig setzt und diese auch erreichst. Die Grundlage für nachhaltigen Erfolg ist das Setzen adäquater und realistischer Ziele und deren motovierte Umsetzung. Ein Ziel sollte herausfordernd, aber erreichbar sein. Mehr als 75 Prozent der Freizeitsportler, die sich vornehmen, regelmäßig zu trainieren, erreichen dieses Ziel nicht. Gehöre stattdessen zu den erfolgreichen 20 Prozent, die ihre Ziele erreichen, oder besser noch zu den 5 Prozent, die sie übererfüllen! Steigere deine Motivation und überwinde jedes Hindernis!
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Seminare gegen Stress?

Wie Unternehmen ihre Manager fit im Umgang mit “Dynaxity” machen

Trainings sind nutzlos sind, wenn die anschließende Umsetzung des Gelernten durch ungünstige Rahmenbedingungen verhindert wird. Stellt sich die Frage: Kann man Mitarbeiter durch Trainings stress-resistenter machen? Ihre “Resilienz” stärken?

Im Handelsblatt wird über die größte Managerbefragung im deutschsprachigen Raum berichtet, nach der sich viele durch die zunehmende “Dynaxität” (die Kombination aus Dynamik und Komplexität) arg belastet fühlen. Experten warnen, dass inzwischen ein Ausmaß erreicht sei, “für das der Mensch nicht gemacht ist.” Beklagt wird vor allem, dass die persönlichen Kommunikation an Bedeutung verliert und man überall und immer erreichbar ist. Zudem nervt die Computertechnik – wenn mal wieder die Skype-Konferenz ruckelt oder die Internetverbindung abbricht.

Gelassenheit aber kann man trainieren, lautet die Devise – also schicken Unternehmen ihre Manager in die hauseigene Akademie zum Anti-Stress-Training, wo sie lernen, “unabänderliche Dinge zu erkennen und gelassen hinzunehmen” (Targo-Bank), lassen sie in Computerspielen den Umgang mit Komplexität üben (Peroxid Chemie, Volks- und Reiffeisenbanken) oder verfrachtet sie sogar ins indische Banaglore inklusive Aufenthalt in einem Ashram, um zu “lernen, bewusst Tempo und Druck aus ihrem Alltag zu nehmen” (SAP).

Nun frage ich mich natürlich, wie das denn funktionieren soll

Stimmt es, dass Trainings nur dann Wirkung zeigen, wenn im Alltag die entsprechende Kultur herrscht, dann müssten die genannte Unternehmen wohl zuerst die Stressoren für die Manager identifizieren und vor allem die Dinge ändern, die den Druck aufrechterhalten. Wie kann denn ein Manager Druck und Tempo rausnehmen, wenn ihm Druck gemacht wird und Tempo verlangt wird?

Da lernt also ein Manager, dass es Dinge gibt, die man nicht ändern kann und sich darüber nicht mehr zu ärgern. Gehören zu den unabänderlichen Dingen auch die Vorgaben von oben? Das wäre praktisch: “Liebe Führungskräfte – nehmt einfach gelassen hin, was wir von euch verlangen und hört auf, euch darüber aufzuregen.”

Mag ja sein, dass in den genannten Unternehmen zuerst eine umfassende Diskussion darüber geführt wurde, welche Dinge nun mal nicht zu ändern sind und welche geändert werden müssen. Und erst in einem zweiten Schritt lernten die Führungskräfte in Seminaren, erstere gelassen hinzunehmen.

Was ich allerdings eher bezweifle…

Das war jetzt alles sehr kritisch formuliert. Absichtlich. Ich hoffe es öffnet manch Unternehmen die Augen „das Ganze“ zu sehen und zu ändern. Nur wenn das Unternehmen/die Führungskräfte intrinsisch dafür bereit sind, dann und nur dann wird sich etwas ändern. Nachhaltig und zum Besten aller.

Gerne helfe ich Ihnen und Ihrem Unternehmen mit meinen Fähigkeiten als Coach weiter.

Melden Sie sich einfach bei mir und wir reden über Ihre Ziele und Wünsche.

info@michaelteifel.com

www.michaeltiefel.com

 

 

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HERANTASTEN bei Führungstalenten

Welche Art von Talent-Management brauchen Unternehmen, wenn sie agil werden?

Eines meiner Lieblingsthemen: Wie identifizieren Unternehmen Talente und fördern sie? Ändert sich etwas in Sachen Personalentwicklung (das altmodische Wort für Talentmanagement), wenn alle Welt agil wird? Na klar, denkt man. Aber schauen wir näher hin. In der Wirtschaftspsychologie aktuell erklären zwei Berater, wie das “New Talent Management” funktioniert.

Meine Erwartungshaltung: Schluss mit Nachfolgeplanung, die ja nicht nur in agilen Organisationen ziemlich sinnlos ist, wenn sich ständig alles ändert. Schluss mit Auswahlprozessen, Assessment Centern, Kompetenzmodellen und Talentpools. Stattdessen Besinnung auf die Stärken jedes Mitarbeiters, indem in Teams die Aufgaben so vergeben werden, dass alle angemessen gefordert werden und sich entwickeln können. Indem z.B. die Teams in regelmäßigen Abständen ihren Mitgliedern Rückmeldung geben, was sie ihnen zutrauen und sich von ihnen wünschen.

Als ich las, dass tatsächlich auf Kompetenzmodelle und Nominierungsverfahren verzichtet werden sollte, dachte ich: Ah, geht doch. Die Begründungen sind nachvollziehbar. Kompetenzmodelle sind immer aus der Vergangenheit abgeleitet – wie sollen sie funktionieren, wenn man so etwas wie Zielpositionen in agilen Unternehmen kaum noch bestimmen kann?

Und der Verzicht auf Nominierung durch Führungskräfte ist eine alte Forderung, die damit begründet wird, dass die Nominierten sich zurücklehnen und denken: Na, dann fördert mich mal, und der Rest demotiviert ist und sein Engagement zurückfährt. Das wird dann noch verstärkt durch die Goldfischteiche, bei denen die Auserwählten in Seminaren und Workshops mit dem Top-Management sitzen und statt zu arbeiten sich für was Besseres halten, während die “Nicht-Talente” geknickt sind und sich denken: Na, dann zeigt Ihr doch, was Ihr drauf habt.

Wie soll es dann laufen?

Herantasten lautet die Antwort. Wer glaubt, ein Talent zu sein, der meldet sich für Experimente und kann dafür Ressourcen (von geringem Umfang) nutzen. Oder er wird von anderen, z.B. von Führungskräften ermuntert, sich hierfür zu melden. Soll heißen: Er übernimmt für einen begrenzten Zeitraum ein kleineres Projekt und schaut mal, ob er wirklich ein Talent ist. (Ich staune immer wieder, dass man dafür eigene Projekte braucht – wieso erkennt man Stärken nicht im täglichen Job? Bietet dieser nicht genügend Herausforderungen? Und wenn nicht: Kann man diese nicht “einfordern”?)

Alle, die ein solch kleines Projekt übernehmen, treffen sich in Reflexionsgruppen und tauschen sich aus – z.B. über die Frage, ob sie vielleicht wirklich ein Talent sind (da ist er wieder, der “Talentpool”.) Am Ende des Zeitraumes “erfolgt eine Abnahme” durch ein Gremium, hier stellen die Kandidaten das Ergebnis ihrer Projekte und Reflexion vor. Das Gremium stellt Fragen und “stärkt die Selbstreflexion der Mitarbeiter“. Offenbar kann hier jemand wie beim Konsent dann auch “schwerwiegende Einwände anbringen”. Ich frage mich, was das sein soll: “Ich erhebe einen schwerwiegenden Einwand gegen die Deklarierung als Talent”??

Wer hiernach immer noch glaubt, auf dem richtigen Weg zu sein, der wechselt in die nächste Phase – und siehe da, jetzt kommt das Assessment Center, das hier natürlich Development Center heißt. Hier geben die Beobachter Rückmeldung über Stärken und Lernfelder (so werden die Schwächen genannt) und stehen beratend und “nicht entscheidend” zu Seite (nach dem Motto: “Ich rate dir, es vielleicht doch nicht mit einer Führungsaufgabe zu versuchen!”??)

Dann können die Kandidaten noch einmal “ohne Verlust an Reputation” den Talentmanagementprozess verlassen.

Echt jetzt? “Ich war im Development Center und habe mich entschieden, dass ich doch kein Talent bin. Wehe einer sagt, ich sei durchgefallen!”

Und wer dann immer noch überzeugt ist, ein Talent zu sein und ihm niemand abgeraten hat, der bekommt eine erste Führungsaufgaben auf Zeit (z.B. als Projektmanager), Coaching, Seminare usw. usw. Der übliche Gang aller Personalentwicklungsprogramme, und der Personalentwickler hat bewiesen, dass er nach wie vor unverzichtbar ist – auch beim New Talentmanagement Prozess.

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So stärken Sie die Belastbarkeit der Mitarbeiter

Es zeigt sich klar, dass ein positiver Zusammenhang zwischen sinnstiftender Führung und Mitarbeiter-Resilienz besteht. Je höher die Beschäftigten die sinnstiftende Führungsqualität ihrer Vorgesetzten einstufen, desto höher bewerten sie auch ihre eigenen resilienten Verhaltensweisen wie emotionale Bewältigung, umfassenden Planung, positive Umdeutung und fokussierte Umsetzung.

Um ihre Beschäftigten zu unterstützen, können Führungskräfte sich ihr zufolge an dem sogenannten KAARMA-Akronym der Psychologen Nico Rose und Michael F. Steger orientieren:

1. Die Führungskraft gibt Klarheit bezüglich der Ziele des Tuns und der Organisation.

2. Die Führungskraft verhält sich authentisch.

3. Die Führungskraft aktualisiert und gestaltet die Aufgaben gemäß der Stärken der Mitarbeiter.

4. Die Führungskraft geht respektvoll mit den Beschäftigten um.

5. Die Führungskraft verdeutlicht seinen Beschäftigten, welchen Mehrwert ihre Arbeit für den Erfolg des Unternehmens hat.

6. Die Führungskraft überträgt möglichst viel Verantwortung an ihre Mitarbeiter und lässt sie autonom arbeiten.

Es lohnt sich unheimlich Resilienz in der Unternehmenspraxis zu fördern. Bisher werde dies noch eher selten dort adressiert. Natürlich ist die psychische Widerstandsfähigkeit auch stark von der Persönlichkeit eines jeden Menschen beeinflusst. Soziale Faktoren, wie etwa die sinnstiftende Führung, können sie aber begünstigen.

Sie wollen mehr erfahren oder ein Seminar über Resilienz buchen, dann kontaktieren Sie mich unter info@michaeltiefel.com auf meiner Website: www.michaeltiefel.com

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Firmencoaching – anders als gedacht

Meine praktische Tätigkeit als freier Coach und Trainer spielt sich wie folgt ab:

Ich werde in eine Firma gerufen, wo man mir eröffnet, dass man mich für eine Schulung vorgesehen hat (meist aufgrund einer mündlichen Empfehlung). Jetzt lasse ich mir erst einmal erzählen, was die Firma tut und wie der „Laden läuft“. Dann komme ich auf die spezielle Problematik zu sprechen – denn gäbe es keine Probleme, so hätte man mich nicht gerufen.

Bei diesem Stand der Gespräche hake ich mit (oft sehr direkten und teilweise unangenehmen) Fragen so lange nach, bis ich genau weiß, wo die Nöte der Firma beziehungsweise ihrer Mitarbeiter liegen.

Erst jetzt fällt die Entscheidung: Was für eine Art Seminar wollen wir abhalten? Ein Management-Seminar? Ein Kommunikationsseminar? Eine Rhetorikschulung? Eine Schulung für Gesprächstechnik? Ein ausgesprochenes Verhaltenstraining? Ein Motivationsseminar? Oder mehrere dieser Seminare – und in welcher Reihenfolge? Oder eine Kombination?

Nehmen wir mal an, das Grundproblem einer Firma sei folgendes: Die Firma hat ein Marketing-Konzeption erarbeitet – und der Außendienst zieht nicht mit! Im Augenblick „mauern“ die „alten Hasen“; möglicherweise steht auch eine „Palastrevolution“ ins Haus. Mein Vorschlag heißt in diesem Falle: „Offiziell“ machen wir ein „Verkaufstraining“. Richtziel des Seminars muss es aber sein, den Außendienst zu motivieren, dass er die neue Marketing-Konzeption anerkennt und nach dem Seminar „moralisch aufgerüstet“ an die Front zurückeilt, um höhere Umsätze denn je zuvor zu erzielen. Denn an den erzielten Umsätzen wird letztlich mein Erfolg gemessen.

Jetzt hole ich möglichst detaillierte Auskünfte über den Außendienst ein. Und zwar auf zweierlei Weise: Zum einen lasse ich mir von meinem Verhandlungspartner (meist Vertriebs- und/oder Außendienstleiter erzählen, was er von „seinem“ Außendienst hält. Und dann gehe ich mit mindestens zwei Außendienstmitarbeitern einige Tage auf die Reise. Erst dann entscheide ich endgültig über Zeitdauer und Lernziele des Seminars und übersende der Firma einen Programmvorschlag.

Wie man sieht, lege ich sehr viel Wert auf die „Vorarbeit“ und gehe nicht blauäugig in ein Coaching/Seminar. Gerade in Unternehmen ist dies besonders wichtig.

Sie wollen mehr erfahren? Dann melden Sie sich einfach unter info@michaeltiefel.com

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Mit einem Rhetorikkurs sprachlich gekonnt Akzente setzen

Worte sind Macht – und das nicht nur in geschriebener Form. Im privaten wie beruflichen Alltag machen sich ausgeprägte rhetorische Fähigkeiten bezahlt, denn so können Sie Ihren Worten mehr Nachdruck verleihen, wirken überzeugender und erlangen ganz automatisch eine selbstsichere Ausstrahlung. Speziell im beruflichen Umfeld sind umfassende Rhetorikkenntnisse ein wertvolles Instrument, um Ihre eigenen Ziele und Ideen präzise zu formulieren und zugleich effektiver durchzusetzen.

Wozu Rhetorik? Wie profitieren Sie davon?

Rhetorik ist ein oft unterschätztes, aber ausgesprochen wirkungsvolles Instrument, um Ihr Gegenüber vom eigenen Standpunkt zu überzeugen, Sachverhalte präzise und detailliert zu erläutern und dabei zugleich das Interesse aller Zuhörer geschickt einzufangen. Wer eine starke Rhetorik besitzt, hinterlässt automatisch einen guten Eindruck, wirkt intelligenter und erlangt eine selbstsichere Ausstrahlung. Diese angelernten Fähigkeiten und die daraus resultierenden Vorzüge können privat und im Beruf den Unterschied ausmachen. Insbesondere wenn Sie als Entscheider andere Menschen von Ihren Plänen überzeugen müssen und als Redner bei einer Präsentation punkten wollen, ist der Rhetorikkurs der erste Schritt in die richtige Richtung.

Der Rhetorikkurs widmet sich, wie sollte es anders sein, der Rhetorik mitsamt all ihren schönen Facetten. Rhetorische Fähigkeiten korrelieren in vielen Berufen direkt mit dem eigenen Erfolg. Ihnen wird gezeigt, wo eventuelle Schwächen in Ihrer Rhetorik liegen, wie diese ausgebessert werden können und was es überhaupt heißt, aus rhetorischer Sicht auf ganzer Linie zu punkten. Erfolg und Misserfolg stehen oft nah beieinander, ganz besonders im hektischen und wettbewerbsorientierten Geschäftsleben. Verschaffen Sie sich selber eine Nasenlänge Vorsprung und nutzen Sie den Rhetorikkurs, um auf effiziente Art und Weise an den eigenen Fähigkeiten zu arbeiten. Davon profitieren Sie nicht nur kurz-, sondern ebenso mittel- und langfristig.

Rhetorik bekommen wenige in die Wiege gelegt, viele verstehen es aber, dieses Handwerk zu erlernen

Sicher haben auch Sie in Ihrem Büro oder im Privatleben einen Menschen, welcher nicht nur stets absolut überzeugend klingt, sondern seine rhetorischen Fähigkeiten noch geschickt mit reichlich Charme und perfide genau gesetzten Pointen ergänzt. Derartiges bekommen einige Menschen in die Wiege gelegt, oder aber es ergibt sich durch ein eigenes, oft schon in der Kindheit entwickeltes Interesse an der Sprache und den sprachlichen Fähigkeiten. Ein Muss ist das aber nicht, denn Rhetorik ist “nichts weiter” als ein Handwerk, welches man selber erlernen kann. Mit dem Rhetorikkurs machen Sie genau das: Sie stellen Ihre eigenen Fähigkeiten auf den Prüfstand und erlernen neues Wissen, welches Ihnen im einfachen Dialog ebenso wie beim Präsentieren vor kleineren und größeren Gruppen hilft.

Tschüss Lampenfieber! Hallo überzeugendes, freies und rhetorisch gekonntes Sprechen

Wer häufiger eine Präsentation hält oder gern debattiert, wird die angelernten rhetorischen Fähigkeiten schnell zu schätzen wissen. Besonders im Zuge einer Präsentation entfaltet der Rhetorikkurs mitsamt dem angelernten Wissen seine vollen Stärken. Denn wer sich seiner eigenen rhetorischen Fähigkeiten bewusst ist, geht automatisch viel gelassener an solch eine Präsentation heran. Nervöses Schwitzen, Lampenfieber und im schlimmsten Fall noch eine Schnappatmung, die natürlich auch den Zuhörern auffällt, gehören damit der Vergangenheit an. Unser Seminar schult nicht nur Ihre rhetorischen Talente, es gibt Ihnen zugleich Sicherheit, damit Sie sich der nächsten Präsentation selbstbewusst und von Ihren eigenen Fähigkeiten überzeugt stellen können.

Das wiederum nehmen Zuhörer wahr. Bekommen diese das Gefühl, dass jeder sprachliche Akzent, jedes geschickt gewählte Ausrufezeichen und jede überraschende Pointe genau da sitzt, wo sie aus sprachlicher Sicht auch sitzen soll, erzeugt das Interesse. Dieses wird durch Ihre angelernten rhetorischen Fähigkeiten im nächsten Schritt direkt in Überzeugung umgemünzt. Ihr geschickter Umgang mit der Sprache und all ihren bezaubernden Facetten ist es schließlich, welcher Sie bei einer Präsentation dank des Rhetorikkurses positiv von anderen Rednern abheben, oder Sie auf die gleiche Stufe wie bereits geschulte und erfahrene Redner stellen wird. So werden auch Sie bald zum Meister des rhetorischen Handwerks.

Die 8 wichtigsten Gründe, in einen Rhetorikkurs und ein Präsentationsseminar zu investieren:

  1. Sie lernen, Fakten, Ideen und Resultate wirkungsvoller vorzutragen
    oder Meinungen überzeugender vor anderen vertreten zu können.
  2. Sie steigern Ihre Überzeugungsfähigkeit.
  3. Sie werden selbstsicherer bei Präsentationen, Vorträgen und Reden.
  4. Sie erhalten mehr Beachtung für Ihre Anliegen und persönlichen Bedürfnisse.
  5. Sie lernen, mit Lampenfieber umzugehen und es als Energiequelle zu nutzen.
  6. Sie können zielgerichteter auf Ihre Zuhörer und deren Bedürfnisse eingehen.
  7. Sie erhalten wertschätzendes Feedback über Ihre eigenen Fähigkeiten und Potenziale.
  8. Sie präsentieren und reden mit mehr Leichtigkeit und Freude.