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April 28

Eltern und Lehrer können das Selbstwertgefühl eines Kindes aufbauen

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Wir haben jetzt gesehen, was das Selbstwertgefühl eigentlich ist, und wie wir es uns erarbeiten können, indem wir es auf den eben gelernten sechs Säulen aufbauen. Noch besser ist es natürlich, wenn wir schon als Kind ein gutes Selbstwertgefühl entwickeln und uns nicht erst später als Erwachsene damit abmühen müssen, es zu erlangen. Daher sollten wir unbedingt darauf achten, allen Kindern in unserem Umfeld zu einem gesunden Selbstwertgefühl zu verhelfen.

Die größte Verantwortung liegt dabei natürlich bei den Eltern. Der Psychologe Stanley Coopersmith hat in einer Studie herausgefunden, dass äußere Faktoren wie Geld, Ausbildung oder Wohnort überhaupt nicht zum Selbstwertgefühl eines Kindes beitragen. Entscheidend ist ausschließlich die Qualität der sozialen Beziehungen der Kinder – und die wichtigste Beziehung eines Kindes ist nun einmal die zu den Eltern. Daher ist es von größter Wichtigkeit, dass Eltern ihre Kinder ernst nehmen, ihre Bedürfnisse berücksichtigen und ihnen immer zu verstehen geben, dass sie sie respektieren und anerkennen.

Doch auch in der Schule haben Kinder noch eine zweite Chance, ein gesundes Selbstwertgefühl zu entwickeln. Es gibt viele Lehrer, die es schaffen, ihren Schülern das Selbstvertrauen einzuflößen, das ihnen zu Hause verwehrt blieb. Dabei ist die Erwartungshaltung des Lehrers oft entscheidend: Je mehr ein Lehrer einem Schüler zutraut, desto bessere Leistungen wird der Schüler in den meisten Fällen auch erbringen.

Natürlich dürfen sowohl Eltern als auch Lehrer dabei nicht das richtige Maß aus den Augen verlieren. Es geht nicht darum, bei allem, was ein Kind tut, in frenetischen Jubel auszubrechen. Wir sollten den Kindern zwar möglichst viel positives Feedback geben, aber wir müssen ihnen auch ihre Grenzen aufzeigen. Wenn sie etwas falsch gemacht haben, gilt es, ihnen das auch ehrlich zu sagen, es ihnen in Ruhe zu erklären und mit ihnen gemeinsam zu überlegen, wie sie es beim nächsten Mal besser machen können. Entscheidend ist dabei die richtige Balance zwischen Lob und Kritik. Jedes Kind sollte das Gefühl haben, zwar nicht perfekt, aber genau so, wie es ist, gut und richtig zu sein und geliebt zu werden.


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