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April 18

Zum beliebten Chef musst du zwei grundlegende Entscheidungen treffen

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Bevor du dir Gedanken darüber machst, welche Qualitäten dich in deinem Führungsstil ausmachen, musst du dir zwei grundlegende Fragen stellen.

Sie helfen dir, dich auf deinem Weg zum beliebten Leader einzuordnen und dir über deine Ziele und Werte klar zu werden.

Die erste lautet: Will ich führen? So einfach diese Frage klingen mag, so wichtig ist die Erkenntnis, dass Führen eine bewusste Entscheidung sein muss. In der Arbeitswelt gibt es nämlich leider einen hohen Anteil von Führungskräften, die mehr oder weniger zufällig auf dem Chefsessel gelandet sind und sich nicht bewusst auf das Führen von Menschen eingestellt haben. Sie agieren häufig eher als Verwalter, die keine aktive Führungsrolle einnehmen, sich wenig um die Belange der Mitarbeiter sorgen und entsprechend selten als Respektsperson wahrgenommen werden.

Die zweite Frage lautet dann: Welche Art von Führungskraft will ich sein? Stell dir dafür eine Skala oder eine Art Spannungsfeld zwischen den beiden Extremen Selfserving-Leader und Serving-Leader vor. Selfserving-Leader verhalten sich als Führungskräfte ausschließlich so, dass es ihnen zum Vorteil für die eigene Karriere gereicht. Sie priorisieren die Ziele, Themen und Werte, die ihnen den Aufstieg auf der Karriereleiter ermöglichen. Die Mitarbeiter stehen frühestens an zweiter Stelle.

Serving-Leader hingegen sind das genaue Gegenteil. Sie orientieren sich in ihrem Führungsverhalten ausschließlich am Wohlbefinden und Nutzen ihrer Mitarbeiter und fragen sich daher bei jeder Entscheidung: „Wie können meine Mitarbeiter hiervon profitieren?“

Da beide Prototypen zwar durchaus realistisch, aber nicht in jeder Hinsicht ideal sind, solltest du einen Kompromiss anstreben. Dieser Führungstyp versucht stets, die eigenen Ambitionen und die Ansprüche seiner Mitarbeiter in Balance zu halten. So verlierst du deine eigene Karriere nicht aus den Augen, unterstützt deine Kollegen aber dennoch, wo immer du kannst.


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